Über Mich
Ich bin Christiane Possmayer – meine Arbeit entsteht dort, wo Kunst, Bewusstsein und inneres Erleben einander begegnen.
Lyrigrafie – Raum für Erinnerung
“Meine Arbeit bewegt sich zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem – ein leiser Raum zwischen Farbe und Stille, getragen von der Erinnerung daran, dass jeder Weg im Inneren beginnt.”
Ich arbeite mit Bildern, Worten, Farben und Klängen. Was daraus entsteht, ist weniger ein festgelegtes Konzept als ein Raum, der sich öffnet – still, lebendig und frei von Erwartungen. Meine Kunst bewegt sich an der Schnittstelle von künstlerischem Ausdruck und innerer Erfahrung – dort, wo Wahrnehmung feiner wird und Erinnerung leise anklingt.
Manchmal beschreibe ich mein Wirken mit dem Bild einer Regenbogenbrücke. Nicht, weil ich sie gebaut hätte – vielmehr fühlt es sich an, als wäre sie schon immer da gewesen – lange unsichtbar, bis ich begann, ihr durch meine Arbeiten Farbe zu geben. Menschen dürfen diese Brücke auf ihre eigene Weise betreten: verweilen, weitergehen, umkehren oder einfach nur schauen. Nichts muss geschehen. Alles darf sich zeigen.
Spirituelle Malerei, Schreiben, Musik und Energiearbeit fließen dabei ineinander wie verschiedene Farben eines Spektrums. Kalligrafie ist heute ein Bestandteil davon – eine Spur unter vielen, die sich in meine Bilder und Symbole einwebt. Meine Arbeiten wollen nichts erklären oder festlegen. Sie laden ein: zu einem stillen Wiedererkennen, zu Momenten von Frieden, zu einer Begegnung mit dem eigenen inneren Raum.
Ich verstehe mich nicht als Wegweiserin, sondern als Brückenbauerin im stillen Sinne – als jemand, der Impulse setzt und Räume öffnet. Was darin geschieht, gehört jedem Menschen selbst. Manche bleiben nur kurz, andere kehren später zurück. Entwicklung ist kein gerader Weg, sondern ein lebendiges Weiterwerden, das sich immer wieder neu entfaltet.
Auch ich selbst gehe diese Brücke immer wieder neu. Meine Arbeit entsteht aus dem Wunsch heraus, sichtbar zu machen, was oft zwischen den Zeilen liegt – leise, bunt und getragen von einer Haltung der Demut gegenüber dem, was größer ist als Worte.
Vielleicht ist sie genau das:
eine Einladung zur Erinnerung daran, dass der eigene Weg bereits da sein kann, noch bevor wir ihn vollständig erkennen.
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Möge Liebe dich leiten, und Licht dich begleiten.
In Verbundenheit,
Christiane Possmayer